Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi

Gemeinsam lernen, forschen und bewegen


Besuch des Bochumer Planetariums, Jahrgang 4

Wie man den Kindertexten entnehmen kann, war kürzlich das Thema  "Zeitung"  Schwerpunkt im Deutschunterricht :-) ......


      Ausflug ins Planetarium Bochum
Gevelsberg (fv) Am Mittwoch, den 24.2.2016, besuchten die Klassen 4b und 4c der Grundschule Pestalozzi das Planetarium in Bochum. Nach einer lustigen Fahrt mit Bus und Bahn wurde den Schülerinnen und Schülern ein Film über das Sonnensystem gezeigt. Dabei wurden viele Erklärungen zu Planeten, Schwarzen Löchern, Sternen und Dimensionen gegeben. Am Ende der Vorstellung konnten die Kinder in einem Kiosk noch ein Andenken kaufen.   (Florian V.)
 
 
Vierte Klassen im Planetarium
Gevelsberg (MoSpr) Gestern fuhren die Klassen 4b und 4c ins Planetarium Bochum. Sie guckten einen Film über das Universum. Die Hauptthemen des Filmes waren Sterne, Planeten unseres Sonnensystems und fremde Galaxien. Die Reise führte die Schüler an den Rand des bekannten Universums. Am Ende konnte sich noch jedes Kind etwas aus dem Museumsshop mitnehmen. Alle Kinder kamen heil wieder an der Schule an.   (Moritz S.)




























Verkehrserziehung

Nachdem unsere Erstklässler bereits im Kindergarten gelernt haben, was beim Überqueren der Fahrbahn zu beachten ist und wie sie sich als Fußgänger im Straßenverkehr zu verhalten haben, wurde dieses Wissen in der letzten Woche mit Unterstützung von dem für unsere Schule zuständigen Polizisten Herrn Scherpeltz noch einmal wiederholt bzw. vertieft. So konnten die Kinder nicht nur üben, wie die Fahrbahn zu überqueren ist, wenn weder Fußgängerampel noch Zebrastreifen vorhanden sind, sondern auch, was zu beachten ist, wenn man zwischen geparkten Autos stehend auf die Straße tritt.



























































Krönender Abschluss eines 1. Schuljahres – Ausflug in den Wuppertaler Zoo

Bei sommerlichem Wetter ging es am Ende des 1. Schuljahres für die Schüler und Schülerinnen der 1a und 1b mit S-Bahn und Schwebebahn in den Wuppertaler Zoo. Besonders die Kinder, die bisher noch nie mit der Schwebebahn gefahren waren, waren ganz schön aufgeregt. Doch letztlich waren alle Kinder begeistert und sich darüber einig: „Die Wuppertaler haben es gut, die können jeden Tag Achterbahn fahren!“

Dank der vielen begleitenden Eltern, konnte der Zoo in Kleingruppen erkundet werden. Nicht nur die großen Tiere wie Elefant, Löwe, Gorilla und Eisbär begeisterte unsere Schülerschaft. Auch die kleineren wie Spinne, Frosch und Schlange wurden neugierig beäugt. Am großen Spielplatz trafen wir uns zu einem gemeinsamen Picknick wieder, ehe wir wieder den Heimweg antreten mussten. Ein schöner Ausflug, bei dem die Zeit viel zu schnell vorüber ging.




















































Das gesunde Schulfrühstück

 

Im Sachunterricht wurde mit den Schülern des 1. Schuljahres das Thema "Gesundes Frühstück" behandelt. Zunächst tauschten sich die Schulkinder über ihr Lieblings-Frühstück aus. Danach haben die Schüler Lebensmittel nach Gruppen unterschieden und anhand der Ernährungspyramide geordnet. Mit diesem Wissen wurden Lebensmittel gesammelt, die für ein gesundes Frühstück geeignet sind und von den Kindern für das gemeinsame Schulfrühstück mitgebracht wurden. So entstand ein großes Buffet, an dem jeder etwas Leckeres gefunden hat.



 

 






































































Auf dem Weg zur Forscherschule 

Mit der Mini-Phänomenta starten wir zu einer neuen Schwerpunktarbeit - ab dem Jahr 2014 werden wir im Sachunterricht regelmäßig mit den Kindern forschen und experimentieren. Wir verpflichten uns so einmal mehr der pädagogischen Idee unseres Namensgebers und erfüllen unser Leitbild noch stärker als zuvor.



Naturwissenschaftliche Experimente in Kooperation mit dem Gymnasium

Gerne haben wir die Einladung von Oberstufenschülerinnen des Gymnasiums zum Experimentieren im Chemieraum angenommen. Nachdem die Kinder der Klasse 3c bereits während der Projektwoche im Rahmen der Miniphänomenta große Begeisterung als ForscherInnen gezeigt haben, hatten sie nun die Möglichkeit bekannte und unbekannte Versuche im Chemieraum mit professionellem Chemikerzubehör auszuprobieren. Nico: Ich war bei der Station Flammenfärbung. Wir haben verschiedene Metalle durch einen Trichter in eine Flamme geschüttet. Die Flamme sah bei jedem Metall anders aus

Inessa: Bei Kupfer wurde die Flamme grün-gelb, bei Natrium orange-gelb, bei Magnesium zeigte die Flamme sogar Funken und die erinnerten an Wunderkerzen.

Cemile: Bei Lithium wurde die Flamme lila-blau, bei Magnesium wurde die Flamme grau und blau, mit Eisen wurde es gelb und hat auch wie eine Wunderkerze geleuchtet. Wir hatten einen Trichter, einen Bunsenbrenner, Papiertücher und ein Stativ mit Stativklammer, um das Experiment zu machen.

Julia: Wir haben Bunte Schichten gemacht. Dazu haben wir Wasser mit Tinte gemischt. Das ergab blaues Wasser. Das haben wir in ein Reagenzglas geschüttet. Öl haben wir danach in ein anderes leeres Reagenzglas gefüllt und zum Schluss Alkohol in ein weiteres Reagenzglas. Da hinein haben wir grüne Kreide geschabt, damit man die Schichten unterscheiden kann. Wir haben Schutzbrillen aufgesetzt und alles in ein leeres Reagenzglas geschüttet. Wir haben beobachtet, was passiert. Die Tinte hat sich unten abgesetzt, dann die Schicht Öl darüber und der Alkohol ist oben geblieben.

Jarne: Ich habe das Experiment magischer Regenbogen gemacht. Dabei musste man mit Filzstift einen schwarzen Punkt in die Mitte auf ein rundes Filterpapier malen. Dann wurde der Filter bis zum Punkt zweimal eingeschnitten und das angeschnittene Stück Papier ins Wasser getaucht. Das Papier hat das Wasser aufgesogen. Dabei hat sich der Punkt in verschiedene Farben aufgelöst. Wissenschaftler nennen das Chromatographie.

Joy Sissy: Wir haben das Experiment Geheime Botschaften durchgeführt. Das ging so: Wir hatten ein Blatt Papier, einen Pinsel und eine chemische Lösung. Damit sollte man mit dem Pinsel auf das Papier schreiben und es trocknen lassen. Dann haben wir mit einer Ammoniaklösung darüber gepinselt und konnten sehen, was der andere geschrieben hat.

Julia: Ich war beim Rotkohlexperiment. Zuerst mussten wir Rotkohl in Stücke zerschneiden. Danach haben wir ihn in ein Glas mit Wasser gegeben und auf einen Dreibeiner über einen Bunsenbrenner gestellt. Nun haben wir den Saft in mehrere Reagenzgläser gefüllt. Dazu haben wir jeweils verschiedene Stoffe (Waschpulver, Zitronensaft, Essig, Backpulver) hinzu gefüllt. So konnten wir nachweisen, ob sie sauer oder basisch sind. Die Farbe des Rotkohlwassers hat sich immer anders gefärbt. Beim Backpulver wurde es blau, beim Waschpulver grün.



































Die „Laborfüchse“ waren in den 4. Klassen zu Gast – zu dem Thema „Auf den Spuren der Energie“
                

In den letzten Wochen drehte es sich im 4. Jahrgang im Sachunterricht alles um das Thema „Strom“. Wir haben herausgefunden, dass viele Sachen nur mit Strom funktionieren, dass Strom auch gefährlich ist, welche Materialien Strom leiten und dass Strom nur im geschlossenen Stromkreis fließt. Vermutungen wurden angestellt, es wurde tatkräftig geforscht, beobachtet und bewiesen. Zusammen mit Kolja Bruch von den „Laborfüchsen“ haben wir in Teamarbeit Dynamolampen gebaut und erfahren, wie ein Dynamo bzw. ein Generator funktioniert, aber auch wie wir einen Generator betreiben können. Dabei wurde uns schnell klar, dass eine Menge (Muskel-)Kraft benötigt wird, um nur ein kleines Lämpchen am Leuchten zu halten. So stand auch immer wieder die Überlegung im Vordergrund, wie man Strom sparen kann und welche erneuerbaren Energien es gibt. Vielen Dank an die AVU, die diesen erlebnisreichen Einsatz der „Laborfüchse“ ermöglicht hat!




Herbstliche Waldwanderung zusammen mit den PATENKINDERN

Im Sachunterricht stand im Herbst in den ersten Klassen das Thema „Bäume“ auf dem Programm. Und was liegt da näher als in nächster Umgebung Bäume einmal genauer  zu erkunden. So zog es uns an einem sonnigen Herbstvormittag ins Stefansbachtal, um die Blätter, Rinde und Früchte der Buche, Eiche, des Ahorns und vieler anderer Bäume unter die Lupe zu nehmen. Zusammen mit unseren Patenkindern des 4. Schuljahres suchten wir nach „Herbstschätzen“, lösten Rätsel und verbrachten so einen ereignisreichen Schulvormittag.