Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi

Gemeinsam lernen, forschen und bewegen












13. April 2013



          

         



ZeitzeugInnen: Einschulung vor 75 Jahren

Während unserer Projektwoche „Schule früher“ zur Vorbereitung unserer Jubiläumsfeier besuchten mehrere ehemalige Schüler/-innen die Schulklassen um ihnen von Schule früher aus erster Hand zu berichten.

Die Klasse 4a wurde von Frau Scherder besucht, die vor 75 Jahren an der Pestalozzischule eingeschult worden war. Sie berichtete über Kriegsjahre und Fliegeralarm, Nachkriegszeit, erzählte, dass 55 Kinder in einer Klasse waren, erwähnte die (zu) strengen Lehrer, die auch zum Rohrstock griffen. Frau Scherder erinnerte sich aber auch an gemeinsame Aktionen der Klassen – Ausflüge, die anders waren als die heutigen: da ging es zum Bauern um Kartoffeln auszugraben oder um Kartoffelkäfer einzusammeln.

Die zweiundzwanzig Kinder der Klasse 4a haben heute eine Ahnung davon bekommen, welchem Wandel Schule sich unterzogen hat. Dafür herzlichen Dank an Frau Scherder und alle anderen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen!



Besuch im Schulmuseum






Die Feier














Begrüßung

 

Liebe Gäste,

 

ich freue mich, dass  zu unserem

100-jähigen Jubiläum der Pestalozzischule so viele Menschen hier erschienen sind und möchte mich an dieser Stelle bei all denen bedanken, die sich unserer Schule verbunden fühlen und uns bei der Vorbereitung und Durchführung des heutigen Tages so tatkräftig unterstützt haben.

 

Stellvertretend für den Schulträger begrüße ich unseren Bürgermeister und ehemaligen Pestalozzischüler Herrn Claus Jacobi

 

stellvertretend für die Schulbehörde Herrn Schulamtsdirektor Joachim Niewel,

 

alle Ehemaligen – sowohl SchülerInnen als auch LehrerInnen

 

alle „Aktuellen“, d. h.

-       unsere Elternschaft

-       unsere Kooperationspartner bei der täglichen

        Arbeit

-       das Team der Pestalozzischule

-       Freunde und Förderer der Schule

-       sowie alle anderen Besucher

 

und nicht zuletzt die, wodurch unsere Schule wirklich lebt, unsere Schulkinder.

 

Herzlich willkommen!

 

Und damit übergebe ich an unseren Hausherrn Herrn BM Claus Jacobi…..

 

Ich gebe jetzt das Mikrophon weiter an den zuständigen SAD Herrn Joachim Niewel …



Grußwort anlässlich des 100- jährigen Bestehens der

Grundschule Pestalozzi in Gevelsberg

 

 

In diesem Jahr feiert die Pestalozzischule ihr 100-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum ist Anlass zum Feiern für Schülerinnen und Schüler, für die Lehrkräfte, für die Er-ziehungsberechtigten, für ehemalige Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Stadt Gevelsberg als Schulträger und für das Schulamt für den Ennepe-Ruhr-Kreis als staatliche Schulaufsichtsbehörde.

 

100 Jahre Pestalozzischule! Ein derartiger Anlass ist aber nicht nur Grund zum Feiern, sondern durchaus auch ein Anlass zum Nachdenken. Denn in den vergangenen einhundert Jahren war der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Pestalozzischule – wie auch der der anderen Schulen im Lande - zahlreichen Wandlungen unterworfen, denen sich die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern und die schulischen Kooperations-partner erfolgreich stellten und stellen.

 

Wie stark sich Schule in den vergangenen Jahren verändert hat, dokumentiert das aktuelle Schulprogramm der Pestalozzischule. Hier zeigt sich deutlich, wie eine Schule dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung trägt und ihre pädagogische und organisa-torische Ausrichtung dementsprechend gestaltet.

 

So sind im Schulprogramm der Pestalozzischule beispielsweise neben den schulinternen Curricula die Gestaltung von Förderplänen für Schülerinnen und Schüler, Maßgaben der individuellen Förderung, offene Unterrichtsformen, schulische Beratungsangebote, Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, Projekte und Feiern sowie Kooperationen mit den umliegenden Kindertageseinrichtungen beschrieben.

Auch dem gemeinsamen Lernen behinderter und nicht behinderter Schülerinnen und Schüler stellt sich die Pestalozzischule. Seit Jahren wird „gemeinsamer Unterricht“ hier erfolgreich praktiziert und vielfältige gute Erfahrungen gesammelt!

Werteerziehung bzw. Streitschlichtung haben an der Pestalozzischule einen hohen Stellenwert wie auch der Bereich des offenen Ganztagsbetriebs, der sich mittlerweile zu einer bedeutsamen und wertvollen Einrichtung entwickelt hat, in der Kinder am Nachmittag ein qualitativ hochwertiges Angebot erfahren und dort entsprechend gefördert werden.

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken, die diese schulische Vielfalt ermöglichen. Meine Bitte für die Zukunft: Lassen Sie nicht nach in Ihren Bemühungen, denn letztendlich geht es um ein hohes Gut – unsere Kinder, die die Zukunft unseres Landes sind.

 

Für die Zukunft wünsche ich allen am Schulleben der Pestalozzischule Beteiligten Augenmaß, Schwung, Energie, Konsens und letztendlich eine gehörige Portion Humor.

Die Veranstaltungen der Schule anlässlich des Jubiläums werden der interessierten und teilnehmenden Öffentlichkeit Gelegenheit geben, die Vielfalt des Bildungsangebotes und des Schullebens der Pestalozzischule kennen zu lernen.

 

 

gez. Joachim Niewel

  Schulamtsdirektor 

 

  



Revue

Rückblick auf 100 Jahre

 

1.Kaiserzeit

wir schreiben das Jahr 1913. Gehen wir zurück um 25 Schaltjahre, 5200 Wochen, ca. 36.525 Tage, 876.600 Stunden, 52.596.000 Minuten, 3.155.760.000 Sekunden.

 

-             Kaiser Wilhelm feiert sein 25-jähriges

                Thronjubiläum

-             Die beliebtesten Vornamen sind:

Gertrud, Martha, Erna, Irmgard, Charlotte, Anna, Ilse, Margarete, Maria, Herta, Frieda und Else sowie Karl, Hans, Walter, Wilhelm, Kurt, Herbert, Ernst, Helmut, Otto, Hermann, Werner, Paul, Erich und Willi

-             Die Existenz der Ozonschicht wird entdeckt

-             Das erste Kreuzworträtsel wird veröffentlicht

-             Thomas Mann schreibt den „Zauberberg“

-             Kaiser Wilhelm erlässt ein Tango-Verbot für

                Offiziere in Uniform

-             Die Handelsgruppe Aldi wird in Essen gegründet

-             Picasso verliert seinen geliebten Hund

-             Der Gevelsberg Bürgermeister heißt Walter Leinberger

-             Herbert Frahm wird geboren, der spätere

                Bundeskanzler  Willy Brandt

 

Im deutschen Kaiserreich leben die Menschen das, was man heute die „guten, alten preußischen Tugenden“ nennt. Kaiser Wilhelm II sorgt neben seinen imperialistischen Bestrebungen für ein starkes

 

Nationalgefühl in seinem Volk, das stets begleitet wird von Militarismus, aber auch von Innigkeit.

Fleiß, Korrektheit, Pflichterfüllung, Widerspruchslosigkeit, Dankbarkeit und Ordnungsliebe werden zusammen mit Demut, Bescheidenheit, Gehorsam, Zufriedenheit und der Ökonomie der Zeiteinteilung in den Schulen gelehrt. Schülern wird die Wertstellung des Vaterlandes vor Augen geführt. Der Kaiser formuliert dies so: „ In erster Linie wird die Schule durch Pflege der Gottesfurcht und der Liebe zum Vaterlande die Grundlage für eine gesunde Auffassung auch der staatlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse zu legen haben.“ (aus E.v.Bremen, Die preußische Volkshochschule, „Allerhöchste Order vom 1. Mai 1889“)

Es herrscht scheinbar Ruhe. Aber der 1. Weltkrieg wirft seine Schatten voraus.

 

 

2.   Die 20er Jahre

      Weimarer Republik / Wandervogelbewegung

Nach der Katastrophe des 1. Weltkrieges findet man sich unversehens als Verlierer wieder und kann es noch gar nicht fassen. Verschwörungstheorien wie die Dolchstoßlegende wollen glauben machen, dass Deutschland auf dem Schlachtfeld nicht besiegt worden, sondern durch verräterische Politiker um seinen verdienten Sieg gebracht worden ist. Der Krieg hatte die Heimat nie erreicht, so dass sich trotz der Millionen von Gefallenen rein äußerlich nichts verändert hat. Politisch ist die Weimarer Republik in den 20er Jahren von Unruhen und Rückschlägen wie der dramatischen Inflation von 1923 geprägt.

Während einerseits nationalsozialistische Gesinnung herauf dämmert, empfindet ein anderer Teil der jungen Generation enormes Interesse an anderen Nationen und Kulturen. Auch durch die Außenpolitik Gustav Stresemanns wird die Weltoffenheit geweckt und gefördert. Die Wandervogelbewegung beginnt ihren Zug nach draußen in die Natur. Man will sich wehren gegen die erwachsene Generation, für die als Konsequenz der Industrialisierung nicht mehr der Mensch, sondern Technik und Ökonomie im Vordergrund steht. Die Wandervogelbewegung setzt hier ein Gegengewicht.

3. Die 30er und 40er Jahre (Teil1)

Ereignisse wie der Versailler Vertrag, die Dolchstoßlegende und die Inflation erzeugen im Volk Misstrauen gegenüber den bisherigen Parteien. Viele sehnen sich die Monarchie zurück, die 1918 über Nacht verloren gegangen war. Eine neue Partei, die nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei, kurz NSDAP, nutzt die Abneigung gegen die bestehende Regierung im Volk und gewinnt mit kaiserzeitlichen Programmen viel Sympathie. Der Gründer der Partei, Adolf Hitler, trifft mit vor allem rhetorischem Geschick den Nerv der Zeit. Ihm gelingt es, in der zerfallenden Weimarer Republik seine Machtposition weiter auszubauen. Viele der damaligen Politiker verkennen oder unterschätzen seine wahren Ziele, so dass er im Januar 1933 an die Macht kommt.

4. Zeit des Nationalsozialismus (Teil2)

Die Jugend ist für Hitlers Zwecke von besonderer Bedeutung. Sie ist die Generation, die sich formen lässt. So wird in der Schule in Hinsicht auf Ideologie und Militär unterrichtet, als Vorbereitung auf einen geplanten Krieg. Die HJ, Hitlerjugend, wird zum Anziehungspunkt der jungen Menschen. Sie haben gelernt, Begeisterung gegenüber Hitler und seinen Machenschaften zu entwickeln. Kindliche Soldaten marschieren für Hitler bis zum totalen Zusammenbruch Deutschlands.

5.   Die 50er Jahre (Teil 1)

      Wirtschaftswunderzeit

Der Krieg endet im Mai 1945 mit der totalen Niederlage und unvorstellbaren Verwüstungen sowie mit der Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen, deren Folgen bis 1989 andauern und zum Teil bis heute noch zu erkennen sind.

Doch neu ist nicht nur die geografische Aufteilung und die politische Ausrichtung Westdeutschlands auf die USA und die großen westeuropäischen Staaten, sondern auch Dinge wie der berühmte „Chewing Gum“, der seinen Weg in deutsche Münder findet. Verwurzelt wie die Demokratie im deutschen Staat wird auch die Schokolade im Ernährungsplan der Deutschen. Schuld sind wieder die Amis, die GIs aus Übersee. Aber sie verändern nicht nur unseren Geschmackssinn, sondern geben uns auch etwas auf die Ohren. Der ursprünglich amerikanische Jazz immigriert in die nun offene deutsche Musikkultur.

6.   Die 50er Jahre (Teil 2)

Das Jahrzehnt nach Kriegsende ist durch und durch entpolitisiert. Die deutsche Bevölkerung begeistert sich für Elvis Presley. Sein Hüftschwung zieht die Frauen weltweit in seinen Bann. Das Farbfernsehen wird in den USA eingeführt und Elvis sehen prompt 86% aller Zuschauer zu.

Für die Herren taucht Marilyn Monroe auf den Lüftungsschächten der Welt auf.

Anstatt die Souveränität Deutschlands oder den Eintritt in die NATO zu feiern, zelebriert man lieber den ein Millionsten Käfer, das Kult-Auto der deutschen Konsumgesellschaft des Wirtschaftswunders. Die Fernsehgeräte erobern die deutschen Wohnzimmer und Heinz Erhardt bringt mit seinen ach so „tiefsinnigen“ Reimen die Nation zum Lachen.

7.   Die 60er Jahre

      Kalter Krieg

Die 60er Jahre, ein Jahrzehnt der Zeichen. In Berlin wird die Mauer gebaut. John F. Kennedy verkündet seine neue Nationalität („Ich bin ein Berliner“). „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein gewaltiger Schritt für die Menschheit“ verkündet Neil Armstrong und betritt 1967 als erster Mensch den Mond.

Die 60er Jahre, für viele Menschen ein Meilenstein der Musikgeschichte. Vier Pilzköpfe aus Liverpool, die sich den Namen „Beatles“ geben, erzeugen Massenhysterien, die sogenannte „Beatlemania“. Gut gekleidet, höflich und musikalisch sorgen sie für einen Modetrend im Friseursalon. Sie erreichen eine Kulturrevolution.

Gesellschaftlich werden die Menschen freier. Es wächst die Generation der sogenannten „68er“ heran und mit ihr kommen die Hippies, die Blumenkinder und die WGs.

 

 

 

 

8.   Die 70er Jahre

Entspannungspolitik, Annäherung von Ost und West

Marilyn Monroe ist tot. Elvis Presley macht es ihr in diesem Jahrzehnt nach. Die Beatles lösen sich auf. Das Wirtschaftswunder in Deutschland findet sein Ende in der Wirtschaftskrise. Deutschland ist zwar zum 2. Mal Fußball-Weltmeister, verliert aber zwei Jahre später die Europameisterschaft. Neue Mythen müssen her. Eine Musikgruppe aus Skandinavien wird berühmt. Zuerst gewinnt ABBA den Grand Prix, danach den ersten Platz der Hitlisten. Ein Spielfilm kommt in die Kinos. „Love Story“ heißt er, und es ist vor allem der Titelsong, der den Menschen in Erinnerung bleibt und den Film zu Welterfolg verhilft.

Am 8. Januar 1973 startet die deutsche Sesamstraße, die eine der erfolgreichsten deutschen Kindersendungen werden wird.

Bundeskanzler Willi Brand verstärkt seine Bemühungen zur Annäherung von Ost und West. Die Bundesrepublik wird weltoffener.

9.   Die 80er Jahre

      Friedensbewegung

Dieses Jahrzehnt ist eines der wichtigsten in der deutschen Geschichte. Es ist von Beginn an von Friedensbewegungen geprägt. Die Atompolitik der Staaten in der Welt ist Anlass für Umweltbewegungen in der Bundesrepublik. Ebenso wie im zweiten deutschen Staat, in der DDR, kämpft man gegen die Nachrüstung. „Ein bisschen Frieden“ fordert das Volk und zumindest der Grand Prix lässt sich damit gewinnen. Die Katastrophe von Tschernobyl schockiert die Welt.

In Deutschland nehmen die Proteste zu, nicht nur gegen das Ozonloch, sondern auch gegen das geteilte Land. „Wir sind das Volk“ heißt es schließlich und nur kurze Zeit später wird aus dem Motto der Bewegung Realität: Die Mauer zwischen Ost und West fällt. Die Wiedervereinigung wird eingeläutet.

10. Die 90er Jahre

      Beginn des Internet-Zeitalters

Die Generation der 90er Jahre wird wieder einmal in großem Maß beeinflusst durch die Globalisierung.

Das Internet schafft Verbindungen und erreicht Transfers, die vorher nicht möglich waren. Jeder kann mit jedem an jedem Ort zu jeder Zeit aus welchem Grund auch immer Verbindung aufnehmen.

Neue Musikrichtungen finden nach Deutschland. Es ist Techno, mit ihm Raves, Ecstasy und die „Love Parade“. Es ist House-Musik, Hip-Hop, Rap. Noch nie war die Musikszene so vielseitig wie in dieser Zeit.

11. Das neue Jahrtausend

      Europa wächst weiter zusammen

Das neue Jahrtausend bringt der Bundesrepublik und mehr und mehr anderen europäischen Staaten auch eine neue gemeinsame Währung, den Euro, als Zeichen dafür, dass die Staaten immer weiter zusammenwachsen.

Deutschland wird zum ersten Mal von einer Frau regiert, die zudem aus den neuen Bundesländern stammt.

Wir sind zu einer Handy- und Internetgeneration geworden.

Europa und die Welt feiern zusammen Sportereignisse wie die Olympischen Spiele, Fußball-Welt- und Europameisterschaften.

12. Ausklang …

In diesem Rückblick haben wir, wenn man es genau nimmt, fünf verschiedene Staatsformen erlebt. Zwei Weltkriege wurden verloren. Mythen wurden geboren und gingen wieder unter. Legenden wurden geschrieben und vergessen.

Deutschland durchlebte gute und schlechte Zeiten, Trennung und Einigkeit, Hass und Liebe, Leidenschaft und Nüchternheit.

Beständig bleibt nur der Wandel.

Über all diese Jahre hinweg, ein Jahrhundert ist es genau, ist die Pestalozzischule bestehen geblieben – und das muss gefeiert werden.

 

Schnuppern Sie noch ein bisschen Schulluft. Gehen Sie durch die Schule und erleben ein wenig Historie und Gegenwart.

Ich wünsche Ihnen und uns allen noch viel Vergnügen und einen schönen Nachmittag.


Heike Feldmann, Rektorin

13. April 2013




Jubiläum: SchülerInnen berichten












Im Deutschunterricht hat sich der Jahrgang 4 intensiv mit dem Thema "Wir werden Reporter/-innen - Zeitungsberichte schreiben" befasst. Die "Zeitungsreporter/-innen" der Klasse 4c berichteten natürlich auch über DAS aktuelle Thema der Schule: das 100-jährige Bestehen, welches bei einem großen Schulfest gefeiert wurde. Ein paar der wirklich gelungenen und lesenswerten Ergebnisse finden Sie/findet ihr hier.
A. Kammler

100 Jahre Pestalozzi-Schule GEVELSBERG Am 13.04.2013 um 11 Uhr feierte die Pestalozzi-Grundschule ihr 100-jähriges Jubiläum. Es gab eine große Revue mit Gesang vom Chor. Die neue Rutsche wurde vom Bürgermeister eröffnet. Für das leibliche Wohl wurde gesorgt und es gab viele Bastelstationen. Zum Schluss wurden Luftballons steigen gelassen. Ohne die Arbeit der Eltern und Lehrerinnen wäre das Fest nicht möglich gewesen.
Jovan und Enrico, Klasse 4c

100 Jahre Pestalozzi-Schule GEVELSBERG Am 13.04.2013 wurde die Pestalozzi-Schule 100 Jahre alt. Der Geburtstag wurde mit einer großen Revue gefeiert. Bei der Revue wurde gesungen und Theater gespielt. Nach der Revue wurde die neue Rutsche durch den Bürgermeister eröffnet. Außerdem konnte man basteln, Fotos machen lassen und essen. Zum Schluss wurden noch Luftballons steigen gelassen. Die Pestalozzi-Schule hat 100 Jahre tolle Arbeit geleistet. Die Mitglieder der Schule können stolz auf sie sein.
Nora und Delia, 4c

100 Jahre Pestalozzi-Schule GEVELSBERG Am 13.04.2013 feierte die Grundschule Pestalozzi ihr 100-jähriges Jubiläum. Zahlreichen Besuchern boten die Schüler eine fantastische Revue, die in der Turnhalle aufgeführt wurde. In den Klassenräumen konnte man basteln und Ausstellungen bewundern. Für das Essen und Trinken sorgte der Förderverein. Der Höhepunkt der Feier war die Einweihung der neuen Rutsche durch den Bürgermeister Herrn Claus Jacobi. Am Ende ließen die Kinder Luftballons steigen. Es war ein unvergesslicher Tag.
Paul, 4c

Jubiläumsfeier an der Grundschule Pestalozzi GEVELSBERG Am 13.04.2013 wurde die Pestalozzi-Grundschule in Gevelsberg 100 Jahre alt. Um 11 Uhr fand eine Revue in der Turnhalle statt. Alle Klassen und der Chor der 3. und 4. Klassen waren beteiligt. Die Chorkinder sangen insgesamt 10 Lieder, die zu den Darbietungen der Klassen passten. Da nicht alle Eltern und geladenen Gäste in der Turnhalle Platz fanden, wurde die Revue in der Pausenhalle live übertragen. In ein paar Klassen konnte man basteln und spielen. Nach der Revue wurde die neue Rutsche vom Bürgermeister eröffnet. Gegen 14.30 Uhr bekam jedes Kind einen Luftballon und eine Karte. Auf diese schrieb jedes Kind seinen Namen und um 15 Uhr ließen alle Kinder ihren Ballon steigen. Wessen Ballon am weitesten fliegt, bekommt einen tollen Preis. Es war ein tolles Fest, danach gingen alle Gäste und Eltern nach Hause.
Judith, 4c


Zeitungsartikel zum Jubiläum
100 Jahre Bilder.doc (2.34MB)
Zeitungsartikel zum Jubiläum
100 Jahre Bilder.doc (2.34MB)