Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi

Gemeinsam lernen, forschen und bewegen








Rechtliche Grundlagen des Kooperationsvertrages

 

 

Familienzentrum und Grundschule arbeiten in Wahrnehmung

einer gemeinsamen Verantwortung für die beständige Förderung

des Kindes und seinen Übergang in die Grundschule zusammen.

( Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern,

   Kinderbildungsgesetz- KiBiz  / Schulgesetz für das Land NRW )

 

Formen der Zusammenarbeit

 

Derzeit findet die Zusammenarbeit zwischen dem Familienzentrum Habichtstraße und der Grundschule Pestalozzi in unterschiedlichen Formen statt:

 

·        gemeinsame Fortbildungen zu Themen von Bedeutung für beide

        Einrichtungen (z.B. Elternarbeit)

·        regelmäßige Besprechungen zwischen den Leitungen der Einrichtungen

·        Teilnahme der Schulleitung am Aktionstag des Familienzentrums

·        Reflexionsgespräche der Lehrkräfte aus den ersten Schuljahren mit den

       Erzieherinnen, einige Wochen nach Schulbeginn

·        Gespräch der Beauftragten für die ersten Schuljahre mit den Erzieherinnen,

        einige Wochen vor Einschulung 

·        gemeinsame Vorbereitung und Durchführung der

        Informationsveranstaltung für die Eltern der 4-jährigen Kinder

·        Teilnahme an Elternabenden der jeweils anderen Einrichtung

        (z.B. Infoabend für die Maxi-Eltern, Kennenlernnachmittag in der Schule,  

        1. Klassenpflegschaftssitzung der Eltern der ErstklässlerInnen)

·        Sprachstandsfeststellung Delfin 4 im Frühjahr

·        Besuch der ErstklässlerInnen zum Vorlesen im Kindergarten im Frühjahr

·        Besuch der Maxis, die in die OGS aufgenommen werden, in den Räumen des

       Ganz- und Halbtags und in einer Schulklasse (Frühjahr) zum Kennenlernen der

       Räumlichkeiten

·        gemeinsame Theaterfahrt im Dezember

·        Besuch der ErstklässlerInnen, die in der OGS sind, im Familienzentrum durch

       die Begleitung von Erzieherinnen

       (im Januar/Februar)

·        Teilnahme der Maxis an Veranstaltungen der Schule

        (z.B. Trommelzauber)

·        Gespräch der Beauftragten für die ersten Schuljahre mit den Erzieherinnen

        im Rahmen des Elternsprechtages (auf Grundlage der Dokumentations-

        Mappe, mit Zeit für Erzieher-Lehrer-Gespräch;)

·        Hospitation der zukünftigen Klassenlehrerinnen und einer oder zwei

       Erzieherinnen der OGS im Familienzentrum kurz vor den Sommerferien

·        Aushang des OGS-Wegweisers im Familienzentrum

·        Hospitation der Erzieherinnen im 1. Schuljahr (Januar)

·        kurzfristige Abklärung in Einzelfällen

 

 

Perspektiven der Zusammenarbeit

Perspektivisch möchten wir folgende Formen der Zusammenarbeit

in die Planungen einbeziehen

 

·        Abstimmung von Arbeitsmaterialien im Hinblick auf die in der Schule

        verwendeten Materialien

4. überarbeitete Fassung von Oktober 2013











Kooperationsvereinbarung zwischen der Grundschule Pestalozzi und dem Städtischen Gymnasium Gevelsberg

 

Zielsetzung der Kooperation

 

Die Grundschule und das Gymnasium arbeiten seit Jahren auf unterschiedlichen Ebenen zusammen und möchten diese Vereinbarung zur transparenten Festschreibung ihrer Kooperation nutzen.

Zielsetzung ist es,  den Übergang des Grundschulkindes pädagogisch wie fachlich zu begleiten, um die Schulformwahl Gymnasium sicherer zu machen. Damit kommt die abgebende wie aufnehmende Schule ihrer gemeinsamen Verantwortung für eine kontinuierliche Beobachtung und Förderung des Kindes nach.

 

Formen der Kooperation

 

Die Zusammenarbeit zwischen der Grundschule Pestalozzi und dem Städtischen Gymnasium Gevelsberg gestaltet sich zur Zeit folgendermaßen:

 

regelmäßiger Austausch zwischen der Grundschulleitung und Erprobungsstufenleitung

gemeinsame Teilnahme an jährlichen Treffen der Grundschulleitungen am Städtischen Gymnasium Gevelsberg („Runder Tisch“ zu übergangsrelevanten Themen)

(falls nötig) Unterrichtsfreistellung seitens der Grundschule für Anmeldegespräche der Grundschulkinder am Gymnasium (Januar/Februar)

Teilnahme der ehemaligen Grundschulklassenlehrerinnen an der Erprobungsstufenkonferenz Jahrgangsstufe 5 (März/April)

Unterrichtshospitationen von Erprobungsstufenlehrkräften in unterschiedlichen Grundschulklassen (??)

Übergabegespräche zwischen der Erprobungsstufenleitung und den Klassenlehrerinnen des Jahrgangs 4 (Juni/Juli)

Unterrichtshospitationen von Grundschullehrkräften in der Jahrgangsstufe 5 und 6 (Oktober/November)

Einladung und Information zum Tag der offenen Tür seitens des Gymnasiums (November)

Einzelfallhospitationen zur Klärung individueller Schulformwahlentscheidungen (November-Februar)

Teilnahme von Grundschul-Englischlehrkräften an der Fachkonferenz Englisch des Gymnasiums zur Erläuterung der verbindlichen Grundlagen und Methodik Ende Klasse 4 (2012)

 

 

Perspektiven der Kooperation

 

In folgendem Bereich / folgenden Bereichen möchten wir die Zusammenarbeit verstärken:

 

Fortführung bzw. Erweiterung der fachlichen Zusammenarbeit auf Fachkonferenz-Ebene in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik

 

 

Stand: Dezember 2013










MENTOR – Die Leselernhelfer

In der Regel handelt es sich bei den Mentoren um Seniorinnen und Senioren, die Kinder durch individuelle Förderung gezielt dabei unterstützen möchten, die Lese- und Sprachkompetenz weiter auszubilden. Begleitet werden die Mädchen und Jungen vom zweiten bis vierten Schuljahr.

Der Verein stellt den Kontakt zwischen Mentoren und Schulen her. Die LehrerInnen  holen die Zustimmung der Erziehungsberechtigten ein und benennen förderungswürdige Kinder.

Um ein hohes Maß an individueller Zuwendung zu gewährleisten, arbeiten die Mentoren jeweils mit einem Kind. Mentor und Lesekind treffen sich einmal wöchentlich in der Schule.

Ausgangspunkt des gemeinsamen Lesetrainings sind immer die Interessen sowie die individuellen Fähigkeiten des Kindes. Die Mentoren holen die Mädchen und Jungen dort ab, wo sie aktuell stehen.

-     Lesen altersgemäßer Texte - Wünsche des Kindes werden berücksichtigt

-     Vorlesen eines Textes mit korrekter Betonung und Sprechen in ganzen Sätzen

-     Gemeinsames Sprechen über das Gelesene


Wir bedanken uns bei unseren Mentorinnen und Mentoren für diese ehrenamtliche Unterstützung zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler.