Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi

Gemeinsam lernen, forschen und bewegen

Die Stadtrallye

Bei der Stadtrallye haben wir in Gruppen die Stadt erkundet. Wir sind zuerst zum Gevelsberger Hauptbahnhof gegangen. Danach ging es Richtung Sparkasse und zur Ennepe. Dann waren das Rathaus und der Vendomer Platz die nächsten Ziele. Nach einem Weg über die Mittelstraße standen wir an der Kreuzung am Engelberttunnel und es ging die Elberfelder Straße hoch zur Erlöserkirche. Anschließend haben wir das Engelbertdenkmal angesehen und die alten Häuser im Stift. Engelberts Todestag war am 7.November 1225. Danach mussten wir an der Winkelstraße 11 heraus finden, aus welchem Jahr das Gebäude stammt. Es wurde 1712 gebaut. Weiter ging es zur Musikschule und zur Kirmesmauer und schließlich zurück zur Schule. (Finja)
































Besuch im Rathaus

Beim Besuch des Rathauses hat uns Frau Kopp am Eingang in Empfang genommen. Sie ist die Vorzimmerdame des Bürgermeisters. Unsere Station war der Ratssaal. Dort durften wir auf den Stühlen der Politiker sitzen. Hier haben wir erfahren, dass wir drei Partnerstädte aus folgenden Ländern haben: Frankreich, Italien und Polen. Die Städte heißen Vendome, Butera und Sprottau. Adel durfte auf dem Platz des Bürgermeisters Platz nehmen und Mohammad auf dem des Kämmerers. Unsere nächste Station war das Standesamt. Wir durften eine Trauung nachspielen. Im Vorbereitungsraum haben wir überlegt, wer verheiratet werden sollte. Das Brautpaar wurde gespielt von Vivi und Natanael, der Standesbeamte war Fynn. Zuletzt waren wir in der Druckerei. Frau Kopp zeigte uns einige Geräte. Zum Schluss wurde von jedem eine Hand kopiert und gedruckt. Die durften wir mitnehmen. (Finja)
















































Besuch der Steinzeitausstellung im Wasserschloss Werdringen

Wir waren im Wasserschloss Werdringen. Ganz am Anfang im Museum stand ein nachgebautes Mammut. Dort begann auch die Führung. Wir haben erfahren, dass ein Mammut 4,50 m hoch war, und dass es 150-300 kg Nahrung pro Tag fraß. Danach sind wir in die obere Etage gegangen. Da waren ganz viele Vitrinen, in denen z.B. Steine, Vasen und Knochen ausgestellt waren. An einer Seite des Raumes war ein Baum, der mit einem Hammer wie aus der Steinzeit geschlagen wurde. Ein Hirsch und ein Wollnashorn waren auch ausgestellt. Nach der Führung haben wir an einem Workshop teilgenommen. Wir haben gemalt wie Steinzeitmenschen. Ich habe ein Mammut und ein Nashorn gemalt. Als wir fertig waren, sind wir mit der Bahn wieder zurück gefahren. (Nora)

 

Als wir in der Steinzeitausstellung waren, haben wir ein 4,50 m großes Mammut gesehen. Es hatte riesige Stoßzähne. Das Fell vom Wollnashorn war wollig. Bei der Führung wurden uns auch Waffen gezeigt, nämlich die Speere, die Lanze, die Speerschleuder und Pfeil und Bogen. Dazu waren immer Schattenbilder an der Wand. Wir hatten auch Zeit zum Fotografieren. Später haben wir mit Höhlenfarben gemalt. Es gab rot für Blut, braun und grün für Gras und gelb und hellbraun für Sand. Jeder hat die Umrandung der Tiere mit Kohle gemalt. Alle durften zwei Bilder malen. (Chiara)

Wir haben uns in einen Halbkreis gesetzt und haben mit einem Feuerstein und einem Stein Funken gemacht. Danach haben wir einen Faustkeil und einen Hammer aus der Steinzeit kennen gelernt. (Finja)