Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi

Gemeinsam lernen, forschen und bewegen


Experimentieren mit Schülern der Realschule

Wir waren in der Realschule zu Besuch und haben dort Experimente mit Öl und Wasser gemacht. Wir wurden in verschiedene Gruppen im Chemie und Bioraum aufgeteilt. Natürlich mussten wir auch unsere Versuchsbeobachtung aufschreiben. Auf einem Blatt sollten wir auch eine Zeichnung des Versuchs machen. Als alle fertig waren, haben wir die Versuche gemeinsam besprochen. Zum Schluss haben wir noch ein Kreuzworträtsel gelöst und jeder hat eine Urkunde bekommen. (Miriam)

Nach dem ersten Versuch mit Öl und Wasser, haben wir beim zweiten mit Wasser, Öl und Lebensmittelfarbe gearbeitet. Beim dritten Experiment haben wir eine Lavalampe „gebaut“. Zum Schluss haben wir mit den Realschülern alle Versuche noch einmal besprochen und dann eine Urkunde bekommen. (Jule)

Beim ersten Versuch ging es darum, dass Öl auf Wasser schwimmt, und dass Öl sich nicht mit Wasser vermischt, auch nicht, wenn es ganz doll gerührt wird. Wir haben auch eine „Lavalampe“ hergestellt, indem wir Lebensmittelfarbe in das Glas mit Öl und Wasser getröpfelt haben. Wenn sich die Lebensmittelfarbe im Öl verteilt hat, gibt man eine Brausetablette dazu. So entsteht eine „Lavalampe“. (Christina)
















 
























Klangwerkstatt des Orchesters Hagen zu Besuch im 4. Schuljahr

Vor ein paar Tagen waren Musiker zu Besuch und hatten drei Musikinstrumente dabei: Die Querflöte, die Klarinette und das Fagott.

Sie haben von Peer Gynt erzählt. Es war eine musikalische Geschichte, in der mit Instrumenten erzählt wurde wie Peer in einer Höhle Schritte hörte und ein böser König kam. Seine Hochzeit mit einem schönen Mädchen wurde dann auf der Piccoloflöte gespielt. (Nora)

 

Die Musiker haben uns Lieder vorgespielt. Das war sehr toll, denn es war die Geschichte von Peer Gynt. Da ging es um einen Jungen, der sehr frech war. Keiner mochte ihn. In der Stadt gab es ein hübsches Mädchen, in das Peer Gynt verliebt war. Aber er musste die Stadt verlassen. Einige Zeit später war er im Wald und hörte plötzlich laute Schritte eines Königs. Nach ungefähr 40 Jahren, als er wieder in seinem Dorf ankam, war alles zerstört, außer der Wohnung des hübschen Mädchens, das auf ihn gewartet hatte. Peer Gynt war sehr glücklich und heiratete sie. (Saron)

 

Die Klangwerkstatt aus Hagen ist gekommen. Wir haben das Fagott, die Klarinette, die Querflöte und die Piccoloflöte gehört. Dann sind wir mit den Musikern durch eine Musikgeschichte gereist. Zwischendurch haben sie ihre Instrumente vorgestellt und uns etwas zum Orchester erzählt. Wir haben erfahren, dass im Orchester 60 Personen mitspielen. Zum Schluss durften wir noch Fragen stellen. (Jule)

 

Die Instrumente, die die Musiker vorgestellt haben, waren alle Holzblasinstrumente. Sie haben uns dazu viel erzählt, was wir noch nicht wussten. (Christina)

Beim Besuch der Orchestermusiker ging es um die Peer Gynt Suite. 45 Minuten spielten sie für uns schöne Töne. Einige Kinder unserer Klasse spielen auch ein Instrument. Die Klarinette hat ein Mundstück, das Blatt genannt wird. Ich wusste gar nicht, dass man das Fagott in verschiedene kleine Teile zerlegen kann. Wir waren begeistert, die Orchesterinstrumente live zu sehen und zu hören. Die Musiker wurden mit einem dicken Applaus verabschiedet. Es war sehr toll. (Miriam)




































Unsere Nikolausfeier am 6. Dezember

Um 8.30 Uhr sollten alle Kinder in die Turnhalle kommen. Wir wussten nicht, ob vielleicht der Nikolaus kommt. Zuerst hat die Tanz-AG etwas vorgeführt, dann hat die Theater-AG uns das Schattenspiel "Rudolf mit der roten Nase" gezeigt. Das war richtig schön. Dann haben wir alle zusammen das Lied "Ich hör ihn" gesungen, und da kam tatsächlich der Nikolaus. Er war sehr nett. Einige Kinder haben für ihn ein Gedicht aufgesagt. Darüber hat er sich gefreut und dann bekam jede Klasse eine Kiste mit Geschenken.

Danke Nikolaus!





































Die Stadtrallye

Bei der Stadtrallye haben wir in Gruppen die Stadt erkundet. Wir sind zuerst zum Gevelsberger Hauptbahnhof gegangen. Danach ging es Richtung Sparkasse und zur Ennepe. Dann waren das Rathaus und der Vendomer Platz die nächsten Ziele. Nach einem Weg über die Mittelstraße standen wir an der Kreuzung am Engelberttunnel und es ging die Elberfelder Straße hoch zur Erlöserkirche. Anschließend haben wir das Engelbertdenkmal angesehen und die alten Häuser im Stift. Engelberts Todestag war am 7.November 1225. Danach mussten wir an der Winkelstraße 11 heraus finden, aus welchem Jahr das Gebäude stammt. Es wurde 1712 gebaut. Weiter ging es zur Musikschule und zur Kirmesmauer und schließlich zurück zur Schule. (Finja)
































Besuch im Rathaus

Beim Besuch des Rathauses hat uns Frau Kopp am Eingang in Empfang genommen. Sie ist die Vorzimmerdame des Bürgermeisters. Unsere Station war der Ratssaal. Dort durften wir auf den Stühlen der Politiker sitzen. Hier haben wir erfahren, dass wir drei Partnerstädte aus folgenden Ländern haben: Frankreich, Italien und Polen. Die Städte heißen Vendome, Butera und Sprottau. Adel durfte auf dem Platz des Bürgermeisters Platz nehmen und Mohammad auf dem des Kämmerers. Unsere nächste Station war das Standesamt. Wir durften eine Trauung nachspielen. Im Vorbereitungsraum haben wir überlegt, wer verheiratet werden sollte. Das Brautpaar wurde gespielt von Vivi und Natanael, der Standesbeamte war Fynn. Zuletzt waren wir in der Druckerei. Frau Kopp zeigte uns einige Geräte. Zum Schluss wurde von jedem eine Hand kopiert und gedruckt. Die durften wir mitnehmen. (Finja)
















































Besuch der Steinzeitausstellung im Wasserschloss Werdringen

Wir waren im Wasserschloss Werdringen. Ganz am Anfang im Museum stand ein nachgebautes Mammut. Dort begann auch die Führung. Wir haben erfahren, dass ein Mammut 4,50 m hoch war, und dass es 150-300 kg Nahrung pro Tag fraß. Danach sind wir in die obere Etage gegangen. Da waren ganz viele Vitrinen, in denen z.B. Steine, Vasen und Knochen ausgestellt waren. An einer Seite des Raumes war ein Baum, der mit einem Hammer wie aus der Steinzeit geschlagen wurde. Ein Hirsch und ein Wollnashorn waren auch ausgestellt. Nach der Führung haben wir an einem Workshop teilgenommen. Wir haben gemalt wie Steinzeitmenschen. Ich habe ein Mammut und ein Nashorn gemalt. Als wir fertig waren, sind wir mit der Bahn wieder zurück gefahren. (Nora)

 

Als wir in der Steinzeitausstellung waren, haben wir ein 4,50 m großes Mammut gesehen. Es hatte riesige Stoßzähne. Das Fell vom Wollnashorn war wollig. Bei der Führung wurden uns auch Waffen gezeigt, nämlich die Speere, die Lanze, die Speerschleuder und Pfeil und Bogen. Dazu waren immer Schattenbilder an der Wand. Wir hatten auch Zeit zum Fotografieren. Später haben wir mit Höhlenfarben gemalt. Es gab rot für Blut, braun und grün für Gras und gelb und hellbraun für Sand. Jeder hat die Umrandung der Tiere mit Kohle gemalt. Alle durften zwei Bilder malen. (Chiara)

Wir haben uns in einen Halbkreis gesetzt und haben mit einem Feuerstein und einem Stein Funken gemacht. Danach haben wir einen Faustkeil und einen Hammer aus der Steinzeit kennen gelernt. (Finja)