Gemeinschaftsgrundschule Pestalozzi

Gemeinsam lernen, forschen und bewegen


Moschee- Besuch der Klasse 4a

 

Unser Moscheebesuch

Am 22.06.18 besuchte die 4a die Moschee in der Hagener Straße in Gevelsberg. Als wir hineingingen stand da ein Schild: „Schuhe bitte ausziehen!“ Wir gingen die Treppe hoch und wurden in den Gebetsraum geführt. Wir setzten uns auf einen Teppich. Als Erstes wurde uns die Gebetsrufgalerie erklärt, da man in Deutschland den Gebetsruf draußen nicht hören darf, hört man ihn nur im Gebetsraum, wo ca. 100-150 Menschen Platz haben. Anschließend wurde uns die Gebetskanzel gezeigt, wo der Gebetsrufer (der Imam) jeden Freitag und an Feiertagen oben steht und Gebete spricht. Dann gingen wir zur Gebetsnische, die so konstruiert ist, dass die Stimme in den Raum nach hinten widerhallt. Die Gebetsnische ist immer in Richtung Mekka ausgerichtet. Im Gebetsraum gibt es noch den Lehrstuhl, von dem der Imam (meistens Kindern) über Gott lehrt. Es gibt sogar Gebetsuhren, die klingeln, wenn es Zeit zum Beten ist oder man lädt sich eine App runter (zum Beispiel: Muslim Pro).

Den Koran, die heilige Schrift des Islams, gibt es in alle Sprachen übersetzt. Zuletzt wurde uns die Gebetskette gezeigt, sie besitzt 99 Perlen in 3 Absätzen des Gebetes, 33 mal den ersten Teil, 33 mal den zweiten Teil und 33 mal den dritten Teil des Gebetes. Ich fand es sehr interessant, ein Gotteshaus einer anderen Religion kennenzulernen.

Jonas Radünz, 4a 2017/18



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 








 


 

 

 

 

 






 




















Herzlichen Dank !

Wir danken Jonas Radünz (4a, Sj 2017/18) und seinem Papa, die, inspiriert durch die Miniphänomenta, eine weitere Experimentierstation (Kugelwettrennen) in Heimarbeit gebaut und unserer Schule geschenkt haben.

 

Eine bleibende Erinnerung an Dich, Jonas !










Miniphänomenta 2018

 

 

Mini- Phänomenta

„Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, die durch Simulation, Informationsflut und Zeitmangel geprägt ist. Das eigene unmittelbare Erleben, das Ausprobieren und altersgemäße Forschen finden immer weniger Raum. In der Folge verkümmert die Fähigkeit, selbständig zu erkunden, Hypothesen zu entwickeln und kreative Lösungen zu finden. Genau diese Kompetenzen werden aber für eine zukunftsfähige Gesellschaft gebraucht. Frei zugängliche Experimentierstationen, an denen naturwissenschaftliche und technische Phänomene von Kindern erlebt und dann kooperativ geklärt werden, fördern die Forschungsfähigkeit und die Freude am eigenen Erkennen. Außerhalb des Unterrichts bieten die Experimente in der Schule einen attraktiven Anlass, im Handeln zum Denken zu finden.“ (miniphänomenta)

Um dieser Idee Rechnung zu tragen, konnten sowohl die Kinder unserer Schule als auch die zukünftigen Lernanfänger der benachbarten Kindergärten an den verschiedenen Stationen experimentieren und vielfältige Erfahrungen machen.

Im Rahmen der gleichzeitig durchgeführten Forscherwoche gab es in den verschiedenen Jahrgängen außerdem Experimente zu den Themen Magnetismus, Wasser und Strom, die zahlreiche Besucher während des Präsentationstages zum Abschluss der Projektwoche ebenfalls durchführen konnten.






































































































































Auch die WP berichtete über unsere Projektwoche .....





Karneval

Ein fröhliches "Gelau" aus Gevelsberg






















Nicht nur das Kollegium der Schule hatte sich verkleidet, sondern auch alle Kinder kamen in tollen und phantasievollen Kostümen zur Karnevalsfeier in die Schule. Dort wurde nicht nur in den Klassen gefeiert, auch in der Turnhalle gab es Programm. Hier konnten die Künste und Tricks eines Zauberers bewundert werden.













































Lesen lernt man durch Lesen

Unter diesem Motto stand im 3.Schuljahr der Besuch der Bücherei. Nach einer Führung durch alle Räume, aber mit besonderem Augenmerk auf die Abteilung für Kinder, gab es anschließend noch ausreichend Gelegenheit, in dem großen Angebot der Kinder- und Jugendliteratur zu „schnüffeln“. Die Kinder, die noch nicht im Besitz eines Büchereiausweises waren, konnten diesen am Ende mit nach Hause nehmen.





































„Mut tut gut“

Unter Anleitung des Gewaltpräventionstrainers Thorsten Pitoll haben die Kinder der dritten Klassen am „Mut tut gut –Projekt“ teilgenommen.

Bausteine für das Mut tut gut -Training

1. Normen und Werte, Regeln

"Wie wünsche ich mir, dass man mit mir umgeht, wie gehe ich mit anderen um." 

 2. Selbstwert stärken 

starke Kinder, starke Persönlichkeiten werden nicht so leicht Opfer oder Täter/in. 

3. Wahrnehmung

orientiert an den Sinnesorganen

 4. Eigene Gefühle und die Gefühle der Anderen

Erkennen, Interpretieren, Intuition

5. Handlungskompetenz entwickeln

 Grenzen erkennen, akzeptieren, setzen, Geheimnisse erkennen, bewerten 

6. Handlungsalternativen bewerten

Konfliktbewältigung, Hilfe holen, weglaufen, stoppen (Nein-sagen), Normen und Werte für ein soziales und gewaltfreies Zusammenleben 

Im Mut tut gut-Training setzen sich Kinder grundsätzlich mit dem Nein-Sagen auseinander: Nein-Sagen zu Gewalt, Drogen, Mutproben, Erpressung, „komischen“ Berührungen, Spielzeug „tauschen“ etc. Die Kinder haben in diesem Training die Möglichkeit, Handlungskompetenzen spielerisch auszuprobieren.
 

Kinder, die selbstbewusst sind, sich angenommen und geliebt fühlen, halten auch einmal eine Ungerechtigkeit aus, ohne zurück zu schlagen. Sie lassen sich nicht einschüchtern, sondern holen Hilfe, wenn es notwendig ist. Sie toben vielleicht wie alle anderen Kinder, aber sie müssen sich nicht ständig beweisen, dass sie größer, stärker, besser sind als andere. In diesem Sinne werden starke Kinder (starke Persönlichkeiten) nicht so leicht Opfer oder Täter/in.
















Eine Menschenkette sollte es sein.


15.11.2017


Durchgeführt von den Schülern der Pestalozzi-Grundschule in der Teichstraße.

Angestrebt war nicht etwa ein Eintrag in das Guinessbuch der Rekorde, Ziel war, auf ein immer wiederauftauchendes und nicht endendes Problem aufmerksam zu machen.

Es ging um die Schulwegsicherheit und die Eltern, die ihre Kinder „nur mal eben“ unmittelbar vor der Schule absetzen wollen - aus welchen Gründen auch immer.

Dies geschieht dann in einem

Bereich, der, auch zur Sicherheit der eigenen Kinder, aus eben

diesem Grund mit einem Haltverbot beschildert ist.

Schnell wird auch der Gehweg durch die Eltern auch des Öfteren

zum Parkstreifen umfunktioniert.

Maßnahmen wie die Information der Eltern zu dieser Problematik

schon am Einschulungstag, Überwachung durch die Polizei sowie

Ansprechen der Eltern durch die Schulleitung oder andere

Elternteile führten bedauerlicherweise nicht zum Erfolg.

„Ich wollte doch nur mal eben mein Kind rauslassen“. Das ist wohl

der meistgehörte Satz den PHK Peter Scherpeltz als Bezirksbeamter

und „Schulpolizist“ an dieser Stelle als Entschuldigung zu hören

bekommt.

Wie er schilderte, gibt es auch Mehrfachtäter, uneinsichtige

und sogar aggressiv reagierende Eltern. Die große Mehrheit jedoch

weiß, dass da etwas schief gelaufen ist und zeigt sich einsichtig.

Um so mehr freute er sich über die tolle Idee des Lehrerkollegiums

mit dieser Aktion auf die Problematik hinzuweisen.

75 Kinder der ersten Klassen mit Unterstützung ihrer 54

Schülerpaten aus den vierten Klassen bildeten eine 200 m lange

Menschenkette, die den betroffenen Bereich verdeutlichen sollte.

Die Eltern reagierten auf diese Aktion betroffen und gaben bei

Gesprächen mit den Kindern an, sich in Zukunft bessern zu wollen.

Weitere Maßnahmen werden folgen, wie Rektorin Heike

Feldmann zusammen mit PHK Scherpeltz schilderte.

Unter anderem werden durch die Lehrer mit Farbe Fußspuren auf

dem Gehweg aufgetragen, um noch einmal zu zeigen, wo ein Halten

nicht erlaubt bzw. nicht sicher für die Schulkinder ist.

Das bisherige Haltverbot wird erweitert, so dass jetzt auch im

Bereich der sich an den Lehrerparkplatz anschließenden Garagen, in

dem besonders viel und gefährlich rangiert

bzw. geparkt wird, das Halten nicht mehr zulässig ist.

Eine „kiss-and-go-area“ als Halte- und Verabschiedungszone wird der

gesamten Elternschaft per Luftbildaufnahme vorgeschlagen.

All diese Maßnahmen sollen allein das erreichen, was sich alle

Eltern für ihre Kinder wünschen - einen sicheren Schulweg.

Warum also nicht selber damit anfangen und mit gutem Beispiel

voran gehen ?

In den grün eingezeichneten Bereichen sollten die Kinder aussteigen, die rot gekennzeichneten Bereiche sollten gemieden werden.

(Luftaufnahmen: Stefan Juchert, Light-Line, Licht- und Tontechnik)



















Vielen Dank an alle Beteiligten für diese tolle Aktion und viel Erfolg

damit.


Wir sind der neue Jahrgang 1 - 2017

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